Nachlese Ayrick (Romeo) und Julia
In einer Nachlese tauscht das Team tiefgreifende Erfahrungen aus (demnächst auch auf Video)

Theaterprojekt (Romeo) Ayrick und Julia ein großer Erfolg


Presse





Die Geschichte des Shakespeare-Klassikers  „Romeo und Julia“ hat nichts mit der zeitgenössischen Flüchtlingsdebatte zu tun. Doch solche Geschichten sind übertragbar, meint Markus Karger. Der Büdinger Schauspieler und Regisseur Markus Karger hat für das adaptierte Stück extra ein neues Drehbuch geschrieben.

Liebeskummer und Liebesschmerz hat jeder schon einmal erfahren, egal woher er kommt, damit kann sich jeder identifizieren. Diese Übertragung ist der Reiz des Stückes. So machen vielleicht eine blonde Julia und ein dunkelhäutiger Romeo klar, dass die neuen Nachbarn eben auch die neuen Schwiegersöhne, Schwiegertöchter, Großväter, Großmütter oder Vereinskameraden werden. Das Theaterstück ist dabei nur die Kulisse, ein Modell, in das sich jeder hineinfühlen und mitfiebern soll.

Alter, Beruf oder Herkunft der Teilnehmer sind egal, von Geflüchteten und Neu-Büdingern bis zu Alteingesessenen reicht die Bandbreite. Dabei sind auch Nachbarn aus dem  Iran, Syrien, Afghanistan, Eritrea und Kolumbien.  Die Aufführung des Theaterstücks ist für April 2017 geplant.

Kontakt:     

           

Markus Karger

 

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Markus-karger@t-online.de

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